Brand eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses - Eine Verletzte Person

Die Berliner Feuerwehr wurde am 16. Juli um 20:48 zu einem Brand eines Mehrfamilienhauses in den Weg „Am Hüllepfuhl“ im Spandauer Ortsteil Falkenhagener Feld alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich der Brand des Mehrfamilienhauses und es wurde umgehend nachalarmiert. Kräfte leiteten sofort einen Innen- und Außenangriff ein, da sich das Feuer bereits vom Erdgeschoss über die Fassade in den ausgebauten Dachstuhl verbreitete. Es drohte ein Übergreifen auf ein benachbartes Gebäude.
Noch bevor die Feuerwehr eintraf, brachte sich eine Person selbst in Sicherheit. Eine Person wurde leicht verletzt und durch einen RTW in eine Klinik gebracht. Insgesamt waren 65 Einsatzkräfte, darunter auch die Freiwillige Feuerwehr Staaken und ein Löschfahrzeug der Lehrfeuerwache für über 3h im Einsatz. Aufwändige Brand, Kontroll- und Nachlöscharbeiten in der Dachkonstruktion sorgten für eine kräftezehrende Arbeit, bei der insgesamt 15 Pressluftatmer in Einsatz kamen. So Pressesprecher Paul Lobert der Berliner Feuerwehr.
Wie es zu dem Brand kam, ist bisher noch unklar.
 

Dachstuhlbrand in Schöneberg - Großeinsatz bei extremen Temperaturen

Am heutigen Nachmittag kam es in der Kärntner Straße zum Vollbrand des Dachstuhls eines fünfgeschossigen Mehrfamilienhauses. Bereits vor dem Eintreffen der ersten Kräfte hatten sich mehrere Personen selbstständig in Sicherheit gebracht. Einige nutzten dazu ein am Gebäude befindliches Baugerüst. Das Gebäude konnte zügig evakuiert werden. Die Einsatzkräfte alarmierten umgehend umfangreiche Verstärkung nach und begannen sofort mit der Brandbekämpfung sowie der Kontrolle des gesamten Gebäudes.

Das Feuer erfasste das gesamte Dachgeschoss auf einer Fläche von ca. 400 m² und stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Durch zwei Riegelstellungen gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude zu verhindern. Dennoch kam es zu einem Durchbrand in eine Wohnung unterhalb des Dachgeschosses, der zügig gelöscht werden konnte. Insgesamt wurden fünf Schläuche zum Löschen eingesetzt, davon drei über Drehleitern im Außenangriff und zwei im Innenangriff über den Treppenraum.

Ein Hausbewohner wurde mit Verdacht auf Rauchgasinhalation behandelt und zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die hohe Außentemperatur von rund 39 °C stellte eine zusätzliche Belastung für die Einsatzkräfte dar. Deshalb wurden die Kräfte regelmäßig ausgetauscht, um eine ausreichende Flüssigkeits- und Energiezufuhr sowie Erholung zu gewährleisten.

Insgesamt waren bisher 167 Einsatzkräfte im Einsatz, darunter zahlreiche Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr. Auch die Führungsstaffel der Freiwilligen Feuerwehr war eingebunden. Unterstützt wurde der Einsatz durch ein Drohnenteam, das wertvolles Lagebildmaterial zur besseren Einschätzung der Brandentwicklung lieferte.

Die Nachlösch- und Kontrollmaßnahmen dauern derzeit noch an. Die Ermittlungen zur Brandursache werden nach dem Einsatz der Feuerwehr durch die Polizei aufgenommen.

Unfall zwischen zwei PKWs - 3 Verletzte Personen

Am heutigen Abend kam es auf der Heerstraße/Schirwindter Allee zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKWs. Insgesamt wurden drei Personen verletzt, wovon zwei leicht verletzt wurden.

Eines der verunfallten Fahrzeuge kam auf der Seite zum Stoppen. Die Feuerwehr musste die Person aus dem Fahrzeug mittels hydraulischen Geräten befreien. Auch ein Rettungshubschrauber war vor Ort.

Die Heerstraße war während der Arbeiten von Polizei und Feuerwehr in beide Richtung zwischen Schirwindter Allee und Passenheimer Str. gesperrt gewesen. Das Verkehrsunfallkommando der Polizei Berlin war ebenfalls an der Unfallstelle und dokumentierte die Unfallstelle mit einer Drohne. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar.

Brand auf einem Hochhaus in Tiergarten

Derzeitig ist die Berliner Feuerwehr mit ca. 90 Einsatzkräften in der Kurfürstenstraße Ecke Urania bei einem Brand von einem Dach eines noch im Baubefindlichen Gebäudes im Einsatz. Die Rauchentwicklung war weit über Berlin zu sehen. Die Feuerwehr löscht aktuell den Brand. Die Rauchentwicklung lässt deutlich nach.

Was genau brennt und wie es dazu kam, ist noch nicht bekannt.

Erneutes Unwetter über Berlin – Bahnverkehr wieder lahmgelegt, mindestens 3 Schwerverletzte, viele entwurzelte Bäume

Gegen 17:30 Uhr begann das erneute Unwetter, nachdem es bereits am Montag heftiges Unwetter gegeben hatte.                                        Der Deutsche-Wetter-Dienst (DWD) warnte bereits im Vorfeld vor diesem Unwetter. Es war mit orkanartigen Böen von bis zu 110 km/h zu rechnen. Die Berliner Feuerwehr alarmierte bereits vorher schon mehrere Freiwillige Feuerwehren Berlins zur Wachbesetzung. Aufgrund des Wetters ist die Berliner Feuerwehr vermehrt zu wetterbedingten Einsätzen ausgerückt. Über 300 wetterbedingte Einsätze waren bereits gegen 19:30 zustande gekommen, so ein Sprecher der Berliner Feuerwehr.

Viele entwurzelte Bäume, Äste welche Gefahr für die Bevölkerung sind und viele weitere Einsätze, welche die Berliner Feuerwehr beschäftigte. Auch wurden mindestens 3 Personen verletzt. Unter anderem in Heiligensee. Dort wurde eine Person schwer verletzt durch einen Baum. Die Person wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. In Spandau löste sich von einem Dach die Dachpappe. Diese hing bereits vom Dach. Die Feuerwehr musste diese mit einer Drehleiter entfernen. Ob dabei Personen verletzt wurden, ist unbekannt.

Auch im S-Bahn, U-Bahn, Regional- und Fernverkehr kam es zu Unterbrechungen und Ausfällen. Kurz nach 18 Uhr stoppten die S-Bahnen auf allen Strecken. Auf X schrieb die S-Bahn Berlin: „S1, S2, S25, S26, S3, S41, S42, S45, S46, S47, S5, S7, S75, S8, S85 bis S9. Aufgrund von witterungsbedingten Beeinträchtigungen (umgestürzte Bäume) wird der Zugverkehr im gesamten S-Bahnnetz eingestellt.“ (18:19 Uhr).

Badeunfall - 3 untergegangene Personen

Die Berliner Feuerwehr wurde am heutigen Abend nach Spandau in den Ortsteil Kladow zu einem Badeunfall alarmiert. An einer Badestelle des Groß-Glienicker Sees, sind 3 Personen untergegangen. Eine Rettungsschwimmerin, welche privat vor Ort war, konnte dies beobachten und konnte dadurch eine Person retten. Zwischenzeitlich traf bereits die DRK Wasserwacht ein, wovon ein Taucher die zweite Person an Land zog und diese an den bereits eingetroffen Rettungswagen übergeben konnte. Weitere Personen, welche vor Ort waren, konnten dem Taucher genau sagen, wo sich die dritte und letzte vermisste Person befindet, dadurch konnte der Taucher auch diese Person retten. Zwei Personen mussten durch ein Rettungsdienst Team reanimiert werden und wurden mit 2 Rettungshubschraubern in ein Krankenhaus geflogen.

Die Personen, welche aus der Personengruppe dabei waren, wurden durch ein Kriseninterventionsteam der DLRG betreut. Insgesamt war die Berliner Feuerwehr mit 52 Einsatzkräften vor Ort. Von den Hilfsorganisationen waren 20 Einsatzkräfte vor Ort, wovon 7 Taucher waren. Auch eine Tauchgruppe der Feuerwehr Potsdam unterstützte bei dem Einsatz. Zudem waren 2 Rettungshubschrauber vor Ort. So Rolf Erbe, Pressesprecher der Berliner Feuerwehr.

Wohnungsbrand in Reinickendorf - 12 Personen verletzt

Die Berliner Feuerwehr wurde um 19:45 nach Reinickendorf in die Kopenhagener Straße alarmiert. Dort wurde ein Vollbrand einer Wohnung in einem 4-Geschossigen Wohngebäude gemeldet. Die ersten Einsatzkräfte bestätigten den Brand und alarmierten sofort nach. Aufgrund der sehr starken Rauchentwicklung war auch das Treppenhaus verraucht, was den Anwohnern den Fluchtweg versperrte. Drei Personen aus dem 2. OG machten sich am Fenster bemerkbar. Einsatzkräfte stellten ein sogenanntes Sprungpolster auf. Alle Drei Personen sprangen aus dem Fenster in das Springpolster. Dabei verletzten sich alle Drei, darunter auch Zwei Kinder. Sechs weitere Personen aus dem Gebäude wurden durch die Einsatzkräfte gerettet und vom Rettungsdienst versorgt. Während des Einsatzes meldeten sich drei weitere Personen, welche medizinische Hilfe benötigten. Insgesamt waren 12 Personen verletzt, wovon vier durch Rettungstransportwägen (RTW‘s) in Kliniken gebracht wurden. Alle weiteren wurden durch den Rettungsdienst ambulant versorgt. Aufgrund der hohen Anzahl an verletzten Personen, wurde das Stichwort „MANV“ ausgelöst. Das bedeutet es werden zusätzliche weitere Fahrzeuge vom Rettungsdienst alarmiert. Insgesamt waren 82 Einsatzkräfte, darunter viel vom Rettungsdienst, für ca. 90 Minuten vor Ort.

Zum Löschen des Brandes wurde ein C-Rohr verwendet.

Erfolgreiche Sprengung der Weltkriegsbombe in Berlin Gatow

Update 11.06.2025 22:30:

Die Sprengmeister der Polizei Berlin sprengten am gestrigen Abend um 21:09 die britische 250 Kilo schwere Weltkriegsbombe. Es entsandten keine Komplikationen. Es wurden keine Personen verletzt. Alle Personen, welche Evakuiert wurden konnten am Abend noch in ihre Unterkünfte zurück. Gegen 22 Uhr wurden alle Sprengungen aufgehoben.

Bombenfund in einem Gatower Waldstück

Die Polizei Berlin wurde am heutigen Nachmittag durch die Revierförsterei Gartow/Kladow in den Ortsteil Gatow alarmiert. Dort wurde in einem Waldstück durch Mitarbeiter der Revierförsterei eine Weltkriegsbombe gefunden. Ungefähr 90 Personen, welche sich im Radius von 500 m der britischen Weltkriegsbombe befanden also aus den Kleingartenanlagen und aus einer Hilfseinrichtung wurden bereits evakuiert. Derzeitig finden die Vorbereitung zur Sprengung statt. Die 250 Kilo Schwere britische Weltkriegsbombe muss noch vor Ort gesprengt werden, da der Zünder bereits deformiert ist, das bedeutet der Zünder ist bereits eingedrungen in die Zündladung, jedoch zündete die Bombe damals nicht, so Pressesprecher Halweg der Polizei Berlin.

Rund 100 Einsatzkräfte der Polizei Berlin befinden sich derzeitig vor Ort. Unter anderem auch der Wasserwerfer der Polizei ist vor Ort, dass falls es bei der Sprengung zu einem Brand kommt, der Wasserwerfer gleich anfangen kann zu löschen. Auch die Berliner Feuerwehr ist vor Ort.

Die Sprengung ist für 20 Uhr geplant. Es kann aber auch zu Verzögerungen kommen. Ein Signalton kündigt die Sprengung an.

Brand in Westend - Markise fängt Feuer

Am heutigen späten Nachmittag fing eine Markise an einem Doppelhaus in Westend Feuer. Bereits vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte breitete sich der Brand auf das Wohngebäude aus. Durch das schnelle Eingreifen konnte der Brand jedoch schnell gelöscht und somit ein Übergreifen auf die Dachkonstruktion und auf das Nachbargebäude verhindert werden.

Die betroffene Wohnung wurde jedoch stark beschädigt. Eine Person aus der Nachbarschaft benötigte während des Einsatzes medizinische Hilfe und wurde durch ein RTW in ein Krankenhaus gebracht. Ca. 50 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie der Lehrfeuerwache waren beteiligt.

Die Arbeiten an der Einsatzstelle dauerten ungefähr 2,5 Stunden an, um auch die letzten Stellen des Brandes zu kontrollieren.Für die Löscharbeiten nutzte die Feuerwehr 3-C Rohre und 12 Pressluftatemgeräte. Nach den ganzen Arbeiten der Feuerwehr, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Kellerbrand in Spandau

Am Samstag, dem 10.05.2025 wurde die Berliner Feuerwehr gegen 13:25 Uhr in den Ortsteil Falkenhagener Feld nach Spandau alarmiert. In der Straße „Am Bogen“ kam es in einem Hochhaus in einem Kellerverschlag zu einem Brand. Neben den Löscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte mehrere Treppenhäuser und Wohnungen auf mögliche Verrauchung.

Glücklicherweise konnten alle Bewohnerinnen und Bewohner in ihren Wohnungen bleiben; es wurde niemand verletzt. Nach dem Löschen wurde der betroffene Keller mit einem Lüfter rauchfrei gemacht. Die Einsatzstelle wurde anschließend der Polizei übergeben. Insgesamt waren 47 Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr für ca. 1½ Stunden vor Ort.

Starke Rauchwolke über Berlins Westens sichtbar - Lagerhallenbrand in Haselhorst

m Dienstagmittag kam es gegen 14:30 in einer Autowerkstatt in Haselhorst zu einem Vollbrand der Halle.Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Lagerhalle bereits in Vollbrand. Aufgrund eines Rohrbruches während der Löscharbeiten erschwerten sich die Löscharbeiten für die Einsatzkräfte und das Löschboot der Feuerwehr musste alarmiert werden.Es musste eine Rohrleitung vom Löschboot zur Einsatzstelle verlegt werden, um die Löscharbeiten weiter auszuführen.

Die Löscharbeiten konnten vorerst nur von außen stattfinden, da ein Teil des Daches bereits eingestürzt war.Eine sogenannte Riegelstellung mit 2 Drehleitern konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude und Fahrzeuge verhindern. Während der Löscharbeiten explodierten mehrere Druckgasbehälter.Es befanden sich über 100 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr über 6 Stunden im Einsatz.

Es wurden 2 Personen verletzt, wovon eine mit einer Rauchgasintoxikation in eine Klinik transportiert wurde und die weitere Person ambulant behandelt wurde.

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